Unsere Geschichte

Ein Blick in die Vergangenheit...

Im Familienbesitz seit Generationen

Seit 1930 ist das Steffani im Familienbesitz der Familie Märky und führt dieses seit 4 Generationen.

1869

Es wird der erste Spatenstich für die Erbauung des Hotels gemacht.

1870

Das Hotel öffnet zum ersten Mal seine Türen für die ersten Gäste. Dazumal im Besitz und unter der Direktion von Lorenzo Steffani, seines Zeichens Bäcker und Wirt, Hotelier, Notar und Lehrer, Zivilstandbeamter und Gemeindeschreiber. Es ist das erste Hotel im Ort mit einem Restaurant, das nicht nur den Hotelgästen offenstand.

1928

Das Hotel Steffani ist oft der Mittelpunkt grosser Veranstaltungen, denn diese haben hier eine lange Tradition ­– bereits 1928 logierten anlässlich der Winterolympiade Athleten und Offizielle im Hotel Steffani.

1930

Das Hotel Steffani wird verkauft und wechselt in den Besitz von Walter Märky.

1954

Ruth und Moritz Märky übernehmen die Direktion in der zweiten Generation. Berühmtheiten wie Giorgio Armani oder Alfred Heineken, Mitglieder der Windsor Familie oder die Schauspielerin Ornella Muti gehen im Steffani ein und aus. Das alles ist kein Zufall. Denn das Steffani ist ein traditioneller Familienbetrieb und gehört mit zu den ältesten Hotels des Weltkurortes St. Moritz.

1982

Das Hotel Steffani wechselt seine Führung; Brigitte und Peter Märky übernehmen in der dritten Generation.

2014

Mit Daniela Märky stösst die vierte Generation in den Hotelbetrieb des Steffani. Damals wie heute strahlt das Hotel mit seinen stilvoll eingerichteten Zimmern im Engadiner Stil, dem Cheminéeraum und den Antiquitäten herzliche Gastfreundschaft aus!

Steffani Hase

Ein Hase schreibt Hotelgeschichte

Im Steffani sitzt der Hase seit mehr als 80 Jahren vor der Tür und überwacht die Gäste und Mitarbeiter. Er weiss, wer aus und eingeht, er kennt Berühmtheiten wie Giorgio Armani und Ornella Muti und er blinzelt Rolf Sachs diskret zu und grinst verschmitzt, wenn die jungen Crestafahrer an ihm vorbeistürmen.

Der Hase trat 1928 das erste Mal in Aktion, als er Masskottchen der olympischen Winterspiele in St.Moritz war. Seither prägt der Hase das Bild des Hauses Steffani, im Engadin und in der ganzen Welt.

Und das kam so: Grosse Anlässe hatten im Steffani seit der Gründung 1869 Tradition. Und so logierten anlässlich der Winterolympiade St. Moritz von 1928 die Athleten und die Offiziellen im Steffani. Das Maskottchen der olympischen Spiele, der Hase, wurde so zum eigentlichen Steffani-Wappentier und zum persönlichen Maskottchen der Familie Märky und dem Steffani.

Der Hase sah seine Mission mit der Funktion als Maskottchen und Wappentier noch nicht erfüllt und sorgte für Furore, als er an der Weltausstellung 1928 in Chicago den ersten Preis in der Kategorie Werbelogos gewann. Von da an war sein Schicksal besiegelt. Er wurde zum Logo und das ist er bis heute geblieben, unverändert übrigens, so unverändert wie seine Kontrollfunktion vor der Tür des Steffani.

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